Aktuell

Heizung & Energie
30. Mai 2016

Die Lizenz Energie zu managen

Michael Herndler hat letztes Jahr mit der Ausbildung zum Energiemanager begonnen, die mit einem Grundkurs zu 52 Einheiten startete. Aufbauend dazu belegte Michael danach den 8-tägigen Lehrgang „Energiemanagement und Energieeffizienz in Betrieben“ und legte die abschließende Prüfung mit Erfolg ab. Diese Lizenz ist die offizielle Befähigung in betrieblichen Gebäuden die energietechnischen Anlagen und Energieflüsse zu erfassen, Einsparpotentiale zu erkennen, technisch als auch ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln und auch umzusetzen.

Wir als Unternehmensleitung gratulieren zu diesem Erfolg recht herzlich und sind sehr stolz darauf, dass wir auf so engagierte und motivierte MitarbeiterInnen zählen können.

Bad & Wellness
29. Mai 2016

Das Traumbad beginnt bei der perfekten Planung

Als Expertin für Badgestaltung gibt es für Ursula Waser ein gemeinsames Ziel mit den Kunden: das neue Traumbad als Rückzugs- und Wohfühloase, das die individuellen Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigt.

Aber alles beginnt mit einer fundierten Beratung, damit alle persönlichen Ansprüche und Wünsche optimal in die Bäderplanung einfließen können. Der Stilrichtung sind keine Grenzen gesetzt – ob puristisches Understatement, moderner Materialmix oder Landhausstil – mit neuester Technik kombiniert und individuell abgestimmtem Design werden die schönsten Bäder geplant und umgesetzt.

Nach Abschluss der grundlegenden Planung kann ein fotorealistisches 3D-Bild von Ihrem zukünftigen Badezimmer angefertigt werden, das dem echten Bad in der Realität schon verblüffend nahe kommt – modernste Einrichtungs-Programme machen das möglich. Nun steht der Realisierung nichts mehr im Wege –  auf Wunsch wird auch die komplette Organisation und Koordination der Professionisten (Maurer, Fliesenleger, Elektriker) übernommen. Das Team von der Ing. Dietmar Waser GmbH berät gerne und setzt mit Professionalität, Know-How und vor allem auch mit „Do-How“ beinahe alle Wünsche in die Realität um.

Heizung & Energie
16. November 2015

Der Hauptpreis geht heuer nach Inzersdorf

Bei der dritten Auflage der Beruferlebnistage „Eini ins Lebn“ vom 6. bis 7. Nov. 2015 war auch die Ing. Dietmar Waser GmbH mit einem Informationsstand wieder vertreten. 



Der Stand selbst wurde von unseren Lehrlingen Fabian Steinmayr und Simon Weiss betreut. Zahlreiche Jugendliche und Eltern konnten sich so eine genauere Vorstellung vom Installationsgewerbe und der Firma Ing. Dietmar Waser in Kirchdorf machen. Gleichzeitig wurde auch von vielen jungen BesucherInnen die Gelegenheit genutzt beim Waser-Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem eine branchenspezifische Frage richtig beantwortet werden musste. Der heißbegehrte Preis in Form eines iPhone 6 ging heuer (ausnahmsweise*) nicht nach Wartberg sondern nach Inzersdorf. Der 13jährige Michael Bruckner wurde aus den vielen Gewinnkarten gezogen und darf sich über ein vorweihnachtliches Christkind freuen. Wir gratulieren nochmals recht herzlich und wünschen viel Freude mit diesem Apple-Smartphone.

*Anm. von der Redaktion: der Gewinn ging die Jahre zuvor nach Wartberg

Heizung & Energie
06. Mai 2015

Eigene Niederlassung in Hinterstoder

Im Zuge der Geschäftsweiterführung von Sanitär Hackl betreibt die Ing. Dietmar Waser GmbH seit 1. April 2015 offiziell eine eigene Niederlassung in Hinterstoder!
 
Kein einziger Arbeitsplatz ging verloren und der Betrieb wird mit einheimischen Technikern und Monteuren wie gewohnt weitergeführt. Dadurch werden auch die kommunalen Abgaben zugunsten der Gemeinde Hinterstoder entrichtet. Mit dieser Aussendung möchten wir unser Team und Engagement in Hinterstoder und darüber hinaus einem breiten Publikum vorstellen. Bei unseren MitarbeiterInnen legen wir besonders großen Wert auf eine hervorragende Aus- und Weiterbildung und natürlich auch darauf, dass unsere Monteure immer am letzten Stand der Technik sind – mit dem Zusammenspiel aus kompetenter Beratung und geprüften Qualitätsprodukten können wir Ihnen somit ein perfektes Leistungsangebot bieten.

Wir verfolgen und gestalten seit vielen Jahren die Entwicklung von innovativen Heizsystemen und realisieren moderne Installationsprojekte – die damit zusätzlich gewonnene Energieeffizienz ist ein entscheidender Mehrwert für die Zukunft und für eine höhere, finanzielle Rentabilität!

Das Team der Ing. Dietmar Waser GmbH in Hinterstoder
v.l.: Cornelius Antensteiner, Rainer Eckl, Matthias Stöttinger, Helmut Ramsebner, Dietmar Waser, Florian Waser
nicht am Foto: die Lehrlinge Harald Pichler und Andreas Baumschlager

Heizung & Energie
25. Februar 2015

€ 2.000,- Förderung für Pellets- & Hackgutheizungen

Mit einer bundesweiten Förderoffensive für Heizsysteme, deren Funktion auf nachhaltigen Rohstoffen beruht, pusht der Klima- und Energiefonds einmal mehr die Unabhängigkeit gegenüber den klimabelastenden Heizmaterialien.
 
Gefördert werden Pellet- und Hackgutzentralheizungsgeräte bis hin zu vollautomatischen Pelletkaminöfen. Ausgenommen von der Förderung sind beispielsweise Kamin- oder Kachelöfen, bei denen das klassische Scheitholz zum Einsatz kommt. Den Ersatz von Zentralheizungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden, bzw. den Ersatz von elektrischen Nacht- oder Direktspeicheröfen durch Kessel, die mit Hackgut oder Pellets befeuert werden, unterstützt der Klima- und Energiefonds 2015 pauschal mit 2.000 Euro pro Heizanlage und Haushalt. Der Tausch alter Holzheizungsanlagen wird mit 800 Euro unterstützt, Pelletkaminöfen werden pauschal mit 500 Euro gefördert.

Die Förderung von Pellet- und Hackgutzentralheizungsgeräten sowie Pelletkaminöfen umfasst heuer insgesamt 5 Mio. Euro, wodurch mehr als 3.700 ÖsterreicherInnen bzw. Familien bei ihrer Investition in ein klimafreundliches Heizsystem finanziell unterstützt werden können.

» weitere Details erfahren Sie direkt auf der Seite des Klima-Energie-Fonds

Heizung & Energie
06. Februar 2015

Im Stodertal angekommen

Mit Ende des letzten Jahres wurde es im Hause Ing. Dietmar Waser GmbH in Kirchdorf und im Hause Hackl in Hinterstoder noch einmal richtig turbulent vor Weihnachten.
 
Johann Hackl – seines Zeichens Chef von Hackl Sanitär – hat kurzfristig aber nicht unverhofft seine Pensionierung genehmigt bekommen. Jetzt musste alles schnell gehen – die Ing. Dietmar Waser GmbH mit Sitz in Kirchdorf soll das Unternehmen weiterführen. Gesagt getan: ein Postwurf wurde noch in Windeseile gestaltet und im ganzen Stodertal kurz vor Weihnachten an alle Haushalte verschickt. Seit 1. Jänner 2015 ist es offiziell und die Ing. Dietmar Waser GmbH führt das Geschäft von Hackl Sanitär weiter – und das Gute dabei: für die Kunden ändert sich vorab nicht viel, wurde doch die gesamte Hackl-Mannschaft übernommen.

In naher Zukunft wird das Angebot dann aber noch besser. Zur Zeit wird intensiv nach einer geeigneten Niederlassung gesucht, um vor Ort effizienter und schneller auf Kundenwünsche und -bedürfnisse eingehen zu können. Mit Cornelius Antensteiner gibt es auch einen eigenen und ortsansässigen Ansprechpartner.

Die Ing. Dietmar Waser GmbH hat sich in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf als Installationsspezialist für regenerative Energieträger und im Zuge dessen auch als Energieoptimierer gemacht – sowohl für private als auch für gewerbliche Anlagen- und Gebäudetechnik. Der verantwortungsvolle Umgang mit den vorhandenen Ressourcen ist ein zentrales Thema bei allen Planungen und letztendlich auch in der praktischen Umsetzung bei diversen
Projekten.

Neben der kompetenten Beratung setzt die Ing. Dietmar Waser GmbH auf eine besonders hohe Qualität der Montagearbeiten. Die Monteure sind in Ihren Disziplinen absolute Spezialisten und garantieren eine saubere und vor allem perfekte Montage. Freundlichkeit, Sauberkeit und Ordnung sind nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern gelebte Unternehmenskultur. Mehr zu den Waser-Garantien auf der Homepage:

Heizung & Energie
06. Februar 2015

Zimmerei & Sägewerk Hackl

Heizen mit Hackschnitzel aus dem eigenen Holzabfall: Marlene & Klaus Knittl-Frank im Interview
 
In den Jahren 2013/2014 wurde die Zimmerei Hackl um eine neue Abbundhalle für Holzbautechnik erweitert. Eine komplett neue Fertigungshalle fügt sich nun in die malerische Bergkulisse ein und wird durch eine neue Biomasse-Heizung mit 150 KW befeuert. Wir trafen die Familie Knittl-Frank und luden zum Gespräch.
 
Warum eine Biomasseheizung und warum Hackschnitzel?
» Es sind ja nicht nur Hackschnitzel sondern auch noch Sägespäne – genau das machte bei der Materialzufuhr gewisse Schwierigkeiten. Für uns kam als holzverarbeitender Betrieb überhaupt nichts anderes in Frage. Durch das Sägewerk und die Zimmerei haben wir eine Menge an Holzabfällen, die wir zur Befeuerung nutzen können. Bevor wir diese Biomasse um wenig Geld verkaufen, verheizen wir sie lieber und ein fossiler Brennstoff wie Öl oder Gas war nie ein Thema. Unsere Anlage ist so groß dimensioniert, dass wir neben der gesamten Produktion auch noch das Bürogebäude mitheizen und da ist immer noch Luft nach oben für zukünftige Produktionsflächen. «

Welche Rolle spielt für Sie Nachhaltigkeit?
» Nicht nur beim Thema Heizen eine ganz Große! Aber wenn wir beim Heizen sind – mit Biomasse bleiben wir CO2-neutral und für uns natürlich die mit Abstand ökonomischste Art zu heizen – außerdem ein nachwachsender Rohstoff. Aber Nachhaltigkeit bestimmt unser gesamtes Leben – ob nun regionale Holzwirtschaft und deren Wertschöpfung oder ein verantwortungsvolles Zusammenleben in und mit der Dorfgemeinschaft: wir sind hier in Vorderstoder der größte Arbeitgeber und beschäftigen 23 Leute, von denen der Großteil direkt von hier stammt. Das hat sehr viel mit Verantwortung zu tun. Wir leben das beruflich und auch privat. «

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Ing. Dietmar Waser GmbH?

» Also ganz zu Anfang waren zwei Mitarbeiter von Waser der Hauptgrund, warum wir uns letztendlich für diese Variante entschieden haben – Rainer Eckl und Cornelius Antensteiner stammen beide aus dem Stodertal – das war vorerst Grund genug und wir wollten mit „Dosigen“ zusammenarbeiten. Im Nachhinein hat sich diese Entscheidung als goldrichtig und wenn man so will wiederum als nachhaltig herausgestellt. Es gab nämlich technische Schwierigkeiten bei der Materialzufuhr zum Brennkessel. Die Fa. Waser hat zusammen mit KWB für ein nicht alltägliches Problem eine ausgezeichnete Lösung gefunden – bei solchen Herausforderungen trennt sich die Spreu vom Weizen! Abgesehen davon sind wir überzeugt, dass Qualität zum fairen Preis gegenüber einer Billiglösung längerfristig auf jeden Fall die bessere Entscheidung ist. Wir können die Zusammenarbeit mit der Ing. Dietmar Waser GmbH mit bestem Wissen und Gewissen weiterempfehlen. Dazu geben wir auch gerne persönlich Auskunft. Wir haben für unsere Holzbauprojekte einen  innovativen und verlässlichen Partner für Heizungs- und Gebäudeinstallationen gefunden. «

Heizung & Energie
06. Februar 2015

Mit dem Handy alles im Griff

Eine neue Regelung von IDM Energiesysteme verzahnt die Raumtemperierung mit dem Betrieb einer Wärmepumpe und kombiniert diese mit der optimierten Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom.
 
Erde, Wasser, Luft und Sonne: Bei der Nutzung natürlicher Energiequellen zählt die 1977 gegründete Firma IDM Energiesysteme europaweit zu den Vorreitern. Im Osttiroler Matrei entwickelt und produziert das Unternehmen wirtschaftliche und umweltfreundliche Wärmepumpensysteme zum Heizen und zur Warmwasserbereitung sowie zur Gebäudekühlung. Eine Besonderheit stellt die Heißgas-Lade-Technik (HGL) dar, die eine hygienische Warmwassertemperatur von 60 Grad Celsius ermöglicht. Lösungen im Bereich der Erd-, Luft- und Großwärmepumpen werden durch modulare Systemtechnik wie den „Navigator“ zur benutzerfreundlichen Heizungssteuerung ergänzt. Speichersysteme runden das Produktportfolio ab.

Optimierter Wärmepumpenbetrieb

Der „Navigator Pro 2.0“ berücksichtigt raumweise das Nutzerverhalten, die thermischen Eigenschaften der Räume sowie die Wetterprognose und den Ertrag der Photovoltaik-Anlage. Die Regelung richtet den Betrieb der Wärmepumpe vorausschauend am tatsächlichen Bedarf und der Verfügbarkeit von günstigem Strom aus. So lässt sich der Energieaufwand auch bei hohen COP-Werten weiter senken, ohne teure konstruktive Änderungen vorzunehmen.

Die Regelung ermöglicht es, die Temperatur in jedem Raum individuell zu steuern. Um Temperaturschwankungen außerhalb eines variablen Toleranzbereichs zu vermeiden, erlernt der Navigator das Aufheiz- und Abkühlverhalten der Räume. Die Integration der tatsächlichen Raumtemperaturen und die Ansteuerung der elektrischen Stellglieder der Heizflächen, die Regelungsalgorithmen und der für jeden Raum wählbare Toleranzbereich der Raumtemperatur (Eco, Normal, Komfort - jeweils für Heizen und Kühlen) ermöglichen einen kostensparenden und vorausschauenden Betrieb, unter anderem durch die Laufzeitoptimierung, die Vorlauftemperaturadaption und die Vorrangladezeitenoptimierung.

Durch die Berücksichtigung von Wetterprognosen wird eine Überhitzung der Räume an sonnigen Tagen oder eine unerwünschte Abkühlung vermieden. Relevante Einflussgrößen sind der Bewölkungsgrad in den nächsten zwölf Stunden, die Außentemperatur, die Abweichung von der Solltemperatur in den Räumen und ihr thermisches Verhalten.

Heizung & Energie
06. Februar 2015

Den Brief in der Tasche

Im Herbst 2013 waren es noch der Lehrabschluss und die darauffolgende Gesellenprüfung, die Florian Waser mit Bravur bestehen konnte. Und wenn man gerade so schön im Lernen drinnen ist, warum nicht gleich auch noch die Unternehmerprüfung und den Meister dazumachen? Gesagt getan – Florian meldete sich zu den Kursen an und bewies einmal mehr Geduld und Durchhaltevermögen – zwei wichtige Voraussetzungen neben Ehrgeiz und Fleiß bei berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungen. Ansonsten hätte er nicht im Eiltempo den Meisterkurs und die dazugehörige Prüfung bestehen können. Stolz darf sich Florian nun Heizungstechnik-Meister nennen.

Ein weiterer Meilenstein in unserer Qualitätsphilosophie, mit der wir einen klaren Mehrwert an unsere Kunden weitergeben können.

Heizung & Energie
04. November 2014

Wartberg ist ein guter Boden für Waser-Gewinnspiel

Ernest Hendzel gewann die PS4 inklusive FIFA 15

Auch heuer war die Ing. Dietmar Waser GmbH wieder mit einem Stand bei den Berufserlebnistagen „Eini ins Leben“ vertreten – auf 16 m2 konnten sich Jugendliche und Eltern über das umfassende Lerhlingsprogramm eines zukunftsweisenden Installationsbetrieb informieren. Jene, denen das zu theoretisch war, konnten ihr Geschick im Praxistest beweisen und einen echten Pumpentausch vornehmen. Auch heuer gab es wieder ein Gewinnspiel – nachdem voriges Jahr im Zuge der Berufserlebnistage ein Wartberger Hauptschüler das IPhone 5c gewonnen hat, so war auch heuer das Glücksengerl wieder in Wartberg unterwegs! Ernest Hendzel (16 Jahre) ist der glückliche Gewinner einer nagelneuen Sony Playstation 4 inklusive FIFA 15 Fußballspiel. Die Freude war sichtlich groß, da es überhaupt sein aller erster Gewinn war.